Was kann der GOAT O1200 LiDAR PRO und für wen lohnt er sich?
Der ECOVACS GOAT O1200 LiDAR PRO ist für alle gebaut, die einen Mähroboter wollen, der wirklich fertig mäht.
Er ist für Rasenflächen bis 1.200 Quadratmeter ausgelegt. In der Praxis schafft er laut Hersteller über 1.200 m² in 12 Stunden.
Was ihn von den meisten anderen Modellen in diesem Preisbereich unterscheidet: der integrierte TruEdge Trimmer für automatischen Randschnitt.
Und der Preis von 999 Euro macht das für diese Kombination aus Technik zum Mittelklasse-Angebot.
Der O1200 reicht damit für fast jeden Normalgarten mit Reserve.
Nicht ideal ist er für Gärten mit sehr engen Durchgängen unter 80 cm, für alle, die beim Trimmen keinen Lärm tolerieren können, und für Grundstücke mit extremen Steigungen über 45 %.
Tipp: Wenn Du wissen möchtest, welcher Mähroboter insgesamt am besten zu Deinem Garten passt, schau Dir unseren Mähroboter Test und Vergleich an und schreibe unserem kostenlosen Mähroboter-Berater.
Mähqualität im ECOVACS GOAT O1200 LiDAR PRO Test: Wie sieht der Rasen danach aus?
Das ist am Ende die Frage, die zählt. Und hier liefert der GOAT O1200 LiDAR PRO ein solides Bild.
Der Rasen sieht nach jedem Einsatz ordentlich aus. Strukturierte Bahnen, gleichmäßige Abdeckung, kein planloses Zickzack-Muster.
Mähbreite, Messer und Schnitthöhe
Die Schnittbreite beträgt 22 cm. Eine Klingenscheibe mit drei freischwingenden Stahlmessern.
Die Schnitthöhe lässt sich per App zwischen 3 und 8 cm einstellen, in 0,5 cm Schritten. Wir empfehlen rund 6 cm für einen gesunden, englischen Rasen.
Die Messer sind klein, leicht austauschbar und günstig in der Nachbestellung. Im Lieferumfang sind bereits 9 Ersatzklingen enthalten.
- Schnittbreite: 22 cm
- Messer: 3 Stück
- Schnitthöhe: 3–8 cm per App
- Lautstärke: 61 dB(A) ohne Trimmer, 81 dB(A) mit Trimmer
Mähbahnen, Tempo und Mulchen
Der GOAT O1200 fährt in strukturierten Bahnen. Er mäht eine Fläche systematisch ab, nicht zufällig.
Im Test wirkte er etwas langsamer als Konkurrenzmodelle. Das stört in der Praxis kaum, er mäht täglich und hält den Rasen kontinuierlich kurz.
Zu einem Problem wird es nur, wenn Du sehr langes Gras rasierst und es auf dem Rasen anschließend liegen bleibt.
Das nimmt dem Grün die Luft zum Atmen und wirkt sich schädlich für die Grashalme aus.
Zur Lautstärke: Im normalen Mähbetrieb ohne Trimmer misst er rund 50 bis 61 dB(A). Das ist leise. Wer nachts mähen will, kann das im normalen Mähbetrieb tun…
…Allerdings würden wir das keinesfalls empfehlen, um Igel und andere nachtaktive Tiere zu schützen, die sich in Deinem Garten aufhalten könnten.
Sobald der Trimmer ausgefahren wird: rund 70 bis 81 dB(A). Deutlich lauter. Nachtbetrieb mit Trimmer ist keine gute Idee, weder für Nachbarn noch für das eigene Schlafzimmerfenster.
TruEdge Rand-Trimmer: Die Idee, auf die alle gewartet haben
Wer hat schon Lust, nach jedem Mähgang noch mal mit dem Handtrimmer hinterherzulaufen? Niemand. Genau deshalb ist die Idee hinter dem TruEdge Trimmer so einleuchtend.
Der Trimmer sitzt seitlich rechts am Roboter und legt los, wenn der Rasenhelfer den Radnschnitt machen soll.
So funktioniert der TruEdge Trimmer technisch
Kein Metallmesser, sondern ein schnell rotierender Nylonfaden ragt seitlich über das Gehäuse hinaus. Genau wie bei einem Handrasentrimmmer.
Die KI-Kamera erkennt in Echtzeit den Übergang zwischen Rasen und fester Begrenzung: Pflasterstein, Hauswand, Betoneinfassung, Zaun.
TruEdge Trimmer im Test: Was er schafft und wo er noch zögert
Das Ergebnis ist sichtbar. Der Rand, den frühere Mähroboter mit 20 cm Abstand liegen ließen, wurde auf rund 10 cm reduziert. Die Trimmhöhe liegt bei 6 cm.
An manchen Stellen hat er bis direkt an die Kante geschnitten.
Gut funktioniert es bei geraden Steinkanten, Betoneinfassungen und Zäunen mit klarem Übergang.
Der Roboter erkennt die Grenze, startet den Trimmer und schneidet sauber.
Wo er noch zögert: bei hohem Rand (der Roboter erkennt ihn möglicherweise als Hindernis), bei niedrigen Überhängen und Mauervorsprüngen.
Die KI entscheidet in diesen Situationen für Sicherheit und lässt die Kante liegen.
Je häufiger er mäht und trimmt, desto besser lernt er die Situation kennen.
Wichtig: Niemanden in der Nähe des Trimmer-Moduls laufen lassen, wenn es aktiv ist. Das Modul kann kleine Äste oder Stöcke wegschleudern.
Außerdem stoppt das Seitentrimmermodul wenn der LiDAR-Laser einen Menschen innerhalb eines Radius von 1,5 Metern erkennt.
Dabei stoppt aber nicht der Roboter, sondern fährt weiter entlang der Kante, lässt den Rand ungemäht und macht das dann sauber, wenn er das nächste Mal den Randschnitt macht.
Unser Fazit zum TruEdge Trimmer
Der Trimmer funktioniert. Nicht perfekt, aber deutlich besser als kein Trimmer und auch besser als andere Randschnittmodule aus unseren Tests.
Wer den Rand vorher einmal kürzt und die richtigen Erwartungen hat, bekommt dauerhaft sauberere Kanten ohne Nacharbeit. Die Idee ist richtig gut. Die Ausführung braucht noch etwas Feintuning per Software-Update.
GOAT O1200 LiDAR PRO Navigation: Kein Kabel, keine Antenne, kein Abo
Wie findet sich ein Mähroboter im Garten zurecht, wenn er keine Antenne, kein Begrenzungskabel und keine Beacons hat?
Beim GOAT O1200 LiDAR PRO lautet die Antwort: drei Systeme gleichzeitig.
ECOVACS nennt das HoloScope 360. Das Ergebnis ist eine holografische 3D-Karte des Gartens mit einer Genauigkeit von 2 cm. Bei Wind und Wetter, auch im Dunkeln.
Der 360° LiDAR auf der Kuppel
Oben auf dem Roboter sitzt eine rotierende LiDAR-Kuppel. Sie scannt die Umgebung rundum und erfasst permanent die Position des Roboters im Garten.
3D ToF Solid-State LiDAR und KI-Kamera
Ergänzend kommt der 3D ToF Solid-State LiDAR vorne. Solid State bedeutet: keine beweglichen Teile. Robuster, langlebiger und präziser bei Objekten direkt vor dem Roboter.
Er erkennt Hindernisse bis auf 5 cm Entfernung. Das macht ihn relevant sowohl für die Navigation als auch für die Hinderniserkennung.
Die KI-Kamera sieht, was LiDAR nicht sieht:
- Farben,
- Texturen,
- Übergänge.
Sie unterscheidet Rasen von Pflasterstein.
Was das in der Praxis bedeutet
- Kein RTK-Abo.
- Keine externe Antenne.
- Keine laufenden Kosten nach dem Kauf.
Andere Mähroboter brauchen entweder eine physische Antenne im Garten, ein kostenpflichtiges Navigationsnetzwerk oder Beacons.
Der GOAT O1200 navigiert vollständig autonom, einmal einrichten, fertig für immer.
Einrichtung: Wirklich in unter 20 Minuten startklar?
ECOVACS verspricht, dass die Einrichtung unter 20 Minuten dauert. Das klingt gewagt. Wir haben es ohne Anleitung ausprobiert.
Kurze Antwort: Es hat gestimmt. Die automatische Kartierung war die erste, die bei uns im Chaosgarten auf Anhieb reibungslos funktioniert hat. Das ist noch nicht selbstverständlich in dieser Kategorie.
So läuft die Einrichtung in der Praxis
- Ladestation aufstellen: Kabel zur Steckdose. Kein Graben, kein Vergraben. Lediglich mit Erdschrauben festmachen
- Trimmereinheit installieren: Wenn die Trimmeinheit nicht vorinstalliert ist, musst Du das Modul mit ein paar Handgriffen und einem längeren Schraubenzieher (nicht im Lieferumfang enthalten) anschrauben.
- Roboter auf Station setzen: App öffnen, Barcode scannen. Verbindung wird automatisch erkannt.
- Firmware-Update abwarten: Dauert je nach Internetverbindung einige Minuten. Firmwareupdates verbessern das Gerät, daher checke hier regelmäßig ob es Updates gibt.
- Automatische Kartierung starten: Einmal auf Start tippen, der Roboter fährt selbst los und kartiert. Keine Führung nötig.
Besonders sinnvoll bei unregelmäßigen Beeten oder kritischen Rändern.
Auto-Kartierung oder manuell: Was empfehlen wir?
Die Auto-Kartierung hat bei uns zuverlässig funktioniert und Zone 1 vollständig selbst kartiert. Für einen normalen Garten ist das ausreichend, um direkt loszulegen.
Die manuelle Kartierung lohnt sich, wenn Du genaue Außengrenzen willst oder der Garten komplexere Formen hat. Das dauert je nach Gartengröße deutlich länger, aber der Randschnitt wird danach spürbar präziser.
Mehrere Zonen sind möglich. Mähflächen lassen sich:
- zusammenführen,
- teilen,
- benennen und
- mit Verbindungspfaden verknüpfen.
- Sperrzonen für Blumenbeete oder Spielbereiche lassen sich per Fingertipp setzen.
Hinderniserkennung: Schafft er auch den Igel-Test?
Ein Garten im Alltag ist selten leer. Irgendwo liegt ein Ball, irgendwann läuft die Katze über den Rasen, irgendwas wurde vergessen.
Der GOAT O1200 LiDAR PRO muss damit umgehen können.
Das AIVI 3D-System kombiniert den 3D ToF Solid-State LiDAR mit einer KI-Kamera und Deep Learning.
Über 200 Hindernistypen sollen erkannt werden. Gartenstühle, Spielzeug, Blumentöpfe, Werkzeug, Baumstümpfe.
Was er sicher erkennt
Alle Objekte über ca. 10 cm Höhe hat der GOAT O1200 im Test zuverlässig erkannt und umfahren. Gartenstuhl, Ball, Blumentopf, Schlauch, alles kein Problem.
Haustiere: Bei Tieren verlangsamt sich der Roboter frühzeitig und bleibt in sicherem Abstand stehen.
Ein nettes Detail: Bei erkannten beweglichen Objekten (Haustiere, Menschen etc.) deaktiviert der GOAT automatisch das Trimmermodul.
Was ihm noch entgeht
Hier müssen wir ehrlich sein. Die Hinderniserkennung ist durchwachsen, wenn es um sehr kleine Objekte unter 8cm geht.
Unser abgetrennter Fuß wurde beim Test fast berührt. Das Gerät erkennt zwar den Knöchel und umfährt das Objekt, sieht aber nicht in welche Richtung die Fußfläche samt Zehen zeigt.
Der Gartenzwerg wurde leicht getatcht. Und der Igel-Test war nicht erfreulich: Der Roboter hat den Igel leicht berührt. Kein Totalausfall, aber auch kein Bestehen des Tests.
Dicke Äste und Stöcke direkt auf dem Boden hat er nicht sicher erkannt. Was aber auch für zahlreiche anderen aktuellen Mähroboter in dieser Preiskategorie gilt.
ECOVACS muss hier per Software-Update nachschärfen. Die Hardware ist da, die Algorithmen brauchen noch Feintuning für kleinere Hindernisse.
GOAT O1200 LiDAR PRO in der Praxis: Steigung, Engstellen und Akku
Drei Fragen, die vor dem Kauf relevant sind:
- Kommt er meinen Hang hoch?
- Passt er durch meine engen Stellen?
- Und schafft er die Fläche am Stück?
Steigung: Langsam, aber beharrlich
Der Hersteller gibt 45 % Steigung (24°) an. Wir haben das mit einer Rampe nachgestellt. Das Ergebnis: Er schafft es.
Er wirkt anfangs langsam und zögerlich auf dem Hang. Dann greift er zu und klettert souverän hoch.
Die Profilreifen und die Beharrlichkeit des Antriebs machen dabei einiges wett.
Auf normalen Gartenböschungen zwischen 12 und 15 Grad hat er im Test keine Probleme gezeigt.
Engstellen: 80 cm ist Pflicht
Das Gerät ist 60 cm breit. Aber durch das seitliche Trimmermodul braucht er in der Praxis mindestens 80 cm Durchgang.
Das sind rund 10 cm mehr als Modelle ohne Seitenmodul. Wer enge Gartentore oder schmale Durchgänge hat: bitte vorher nachmessen.
Akku und Ladezeit
Der Li-Ion-Akku fasst 5.200 mAh. Die Ladezeit beträgt 70 Minuten. Das ist deutlich schneller als viele Konkurrenten, die 90 bis 120 Minuten brauchen.
Wenn der Akku sich dem ende neigt, fährt der GOAT automatisch zur Ladestation, lädt auf und setzt den Mähvorgang genau dort fort, wo er aufgehört hat.
Kein Vergessen, keine manuellen Eingriffe.
Die Mäheffizienz liegt bei bis zu 180 m² pro Stunde. In 12 Stunden schafft er damit über 1.200 m². Die Mähgeschwindigkeit (Fahrgeschwindigkeit) lässt sicht in der App einstellen.
O600, O1200, A1600 oder A3000: Welches GOAT-Modell passt zu Dir?
Die neue GOAT-Generation umfasst vier Modelle. Sie teilen sich die grundlegende Plattform und Navigation, unterscheiden sich aber in Flächenleistung, Schnittsystem und Steigfähigkeit.
Ab dem O1200 LiDAR PRO ist der TruEdge Trimmer mit dabei. Das O600 RTK hat ihn nicht.
ECOVACS GOAT O1200 LiDAR PRO vs. A1600 LiDAR PRO vs. A3000 LiDAR PRO vs. O600 RTK Vergleich
|
Eigenschaft |
O1200 LiDAR PRO |
A1600 LiDAR PRO |
A3000 LiDAR PRO |
O600 RTK |
|
Fläche |
bis 1.200 m² |
bis 1.600 m² |
bis 3.000 m² |
bis 600 m² |
|
Navigation |
Dual-LiDAR (±2 cm) |
Dual-LiDAR (±2 cm) |
Dual-LiDAR (±2 cm) |
RTK (±2 cm) |
|
TruEdge Trimmer |
Ja |
Ja |
Ja |
Nein |
|
Schnittsystem |
Einzelscheibe |
Doppelscheiben |
Doppelscheiben |
Einzelscheibe |
|
Max. Steigung |
45 % (24°) |
50 % |
50 % |
45 % |
|
Max. Hindernis |
3 cm |
4 cm |
4 cm |
3 cm |
|
Mindestdurchgang |
ab 80 cm |
ab 90 cm |
ab 90 cm |
ab 70 cm |
|
Hinderniserkennung |
AIVI 3D |
AIVI 3D |
AIVI 3D |
KI-Kamera + AIVI |
|
Akku / Laden |
Schnellladung 70 min |
Schnellladung |
7,5 Ah + Schnellladung |
Standard |
|
UVP |
999 € |
1.499 € |
2.299 € |
649 € |
|
Angebot |
Ansehen* | Ansehen* | Angebot* |
O600 RTK (649 €): Für Gärten bis 600 m². RTK-Navigation, kein TruEdge Trimmer. Günstigster Einstieg in die kabellose GOAT-Welt.
O1200 LiDAR PRO (999 €): Für Gärten bis 1.200 m². TruEdge Trimmer, Dual-LiDAR, 999 Euro. Das beste Preis-Leistungs-Paket der Serie für normale Gärten.
A1600 LiDAR PRO (1.499 €): Für Gärten bis 1.600 m². Doppelklingenscheiben, 50 % Steigung, 4 cm Hindernishöhe. Für größere Flächen und anspruchsvolleres Terrain.
A3000 LiDAR PRO (2.299 €): Für Gärten bis 3.000 m². Maximale Ausstattung, 7,5 Ah Akku mit Schnellladung. Für große Grundstücke und Landsitze.
Unser Fazit: Für wen lohnt sich der ECOVACS GOAT O1200 LiDAR PRO wirklich?
Der GOAT O1200 LiDAR PRO hält sein Kernversprechen: kein Kabel, keine Antenne, automatischer Randschnitt. Und das alles für 999 Euro.
Was uns am meisten überzeugt hat: Die automatische Kartierung hat auf Anhieb funktioniert, der TruEdge Trimmer reduziert den Rand sichtbar, und die LiDAR-Navigation arbeitet ruhig und präzise.
Was noch nicht perfekt ist: Die Hinderniserkennung für kleine Objekte braucht ein Software-Update und mit Trimmermodul braucht er 80 cm Durchgang.
Alles in Allem ist das Gerät ein Preis-Leistungs-Knaller! So ein Gesamtpaket aus LiDAR-navigation, guter Mähleistung und Randschnitt bekommst Du aktuell zu keinem besseren Preis.
Inhalt
ECOVACS GOAT O1200 LiDAR PRO im Test: Perfekter Rand unter 1.000 Euro?
Was kann der GOAT O1200 LiDAR PRO und für wen lohnt er sich?
Mähqualität im ECOVACS GOAT O1200 LiDAR PRO Test: Wie sieht der Rasen danach aus?
TruEdge Rand-Trimmer: Die Idee, auf die alle gewartet haben
GOAT O1200 LiDAR PRO Navigation: Kein Kabel, keine Antenne, kein Abo
Einrichtung: Wirklich in unter 20 Minuten startklar?
Hinderniserkennung: Schafft er auch den Igel-Test?
GOAT O1200 LiDAR PRO in der Praxis: Steigung, Engstellen und Akku
O600, O1200, A1600 oder A3000: Welches GOAT-Modell passt zu Dir?
Unser Fazit: Für wen lohnt sich der ECOVACS GOAT O1200 LiDAR PRO wirklich?
Häufig gestellte Fragen zum ECOVACS GOAT O1200 LiDAR PRO Test

